3 Grundübungen als solide Basis für jeden Trainingsplan

Mit Freunden Teilen

Grundübungen sind für jeden der Muskeln aufbauen will die Basis auf der man seinen ersten und durchaus auch alle folgenden aufbauen kann, was jedoch kein muss ist. Die Definition für eine Grundübung besagt, dass eine solche mehrere Gelenke bewegen muss und somit mehrere Muskeln beziehungsweise einen ganzen Teils des Körpers belastet. Da diese Übungen auch mit verhältnismäßig viel Gewicht ausgeführt werden können, ist es sinnvoll den jeweiligen Übungen unterschiedliche Tage zu widmen und seinen Trainingsplan daran anzupassen. Dafür kann sich zum Beispiel ein 3er-Split hervorragend eignen.

  1. Bankdrücken: Je nach Variante werden Brust und Trizeps unterschiedlich stark belastet. Sie ist wahrscheinlich die bekannteste Kraftsportübung und eine Disziplin in der sich gern verglichen wird, auch wenn das natürlich nur bedingt sinnvoll ist. Jedoch kommt das nicht von sonst wo. Beim Training für die Brust ist diese Grundübung die erste Wahl.
  2. Kniebeugen: Dass die Beine sehr oft einen eigenen Trainingstag einnehmen, liegt daran, dass circa die Hälfte der gesamten Muskelmasse im Körper ausmachen. Und jeder der einmal intensive Kniebeugen ausgeführt hat wird bestätigen, dass es sich um eine sehr anstrengende Übung handelt, welche das gesamte zentrale Nervensystem belastet und die großen Beinmuskeln optimal belastet.
  3. Kreuzheben: Für das Kreuzheben gibt es einige Varianten die den Rücken und die Beine unterschiedlich stark belasten. Für viele ist sie die anstrengendste und komplexeste Übung. Es bedarf einer äußerst akkuraten Ausführung um eine effektive und rückenschonende Belastung herzustellen. Darum sollte sich jeder ausführlich inf0rmieren was die korrekte Ausführung angeht und sich gegebenenfalls in seinem Fitnessstudio einweisen zu lassen.

Diese Grundübungen bieten einen guten Einstieg in den Kraftsport, jedoch darf man sie auch nicht absolutieren. Natürlich gibt es auch Trainingspläne ohne diese Übungen mit denen man erfolgreich sein kann. Es ist jedoch auch erwiesen, dass sich mit ihnen ein erfolgreiches Training gestaltet werden kann.

Kommentare (1)
  1. Ralf Gabler 16. Oktober 2012

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *