Freeletics Cardio Coach Woche 7

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Für Lisa ging es in Woche 7 an das Limit. In der Freeletics Hellweek werden mehrere Workouts an einem Tag absolviert. Trotz Erkrankung hat Lisa es sich nicht nehmen lassen die Hellweek durchzuziehen!

Trainingseinheit1: Metis, Hera, Dione

Heute starten meine Hell Days mit gleich 3 Workouts an einem Tag. Ich starte morgens sofort mit Metis. Ich bin heute etwas geschwächt erkältet habe Schnupfen und etwas Fieber, was ich auch schon bei meiner Leistung bei Metis merke. Ich konnte bei den Burpees nicht voll Gas geben und verschlechterte meine Zeit so erheblich. Was eigentlich nur als „Warm up“ für Hera gedacht war brachte mich heute schon an meine Grenzen.
woche7_2Nach einer kurzen Pause wagte ich mich dann aber trotzdem an Hera heran. Die Jumps konnte ich ohne Probleme in den ersten 2 Runden am Stück durchziehen, danach splittete ich sie in 20-20 auf. Beim Laufen war ich aber auch wieder deutlich langsamer als normal und somit auch insgesamt langsamer als beim letzten Mal.
Mein letztes Workout für heute – Dione machte ich dannam Abend. Nachdem sich mein Zustand im Laufe des Tages nochmal etwas verschlechtert hat, brauche ich morgen und übermorgen unbedingt eine Pause um mich zu erholen und die nächsten zwei Trainingseinheiten besser absolvieren zu können.

Bei Dione vielen mir, wie am Vormittag schon beim Metis die Burpees sehr schwer. Die Jumping Jacks und Sit Ups konnte ich ohne Pause durchziehen. Die Leg Lever splittete ich wie üblich. Insgesamt, aber war ich auch bei meinem letzten Workout langsamer als die letzten Male.

Trainingseinheit2: Dione, Apollon

woche7_1Nachdem ich mich einigermaßen erholt habe, zwar immer noch etwas anschlagen bin, aber nicht mehr ganz so schlimm wie die Tage zuvor, waren heute Dione und Apollon auf dem Plan. Bei Dione machte ich bis auf die Leg Lever alle Übungen ohne Pause, wenn auch die Burpees zum Schluss etwas langsam.

Die Jumping Jacks fielen mir wie gewohnt sehr leicht, sie sind nach den Leg Lever bzw. den Burpees immer eine gute Erholung. Bei den Burpees kam ich auf meine altbewährte Taktik zurück und strebte ein etwas langsameres Tempo an, machte dafür aber keine Pausen.

Die Leg Lever splittete ich in 25-25 in Runde 1, dann in 20-15-15, da meine Technik etwas unsauberer wurde. Die Sit ups konnte ich, zwar mit leichten Problemen, auch in jeder Runde am Stück durchziehen.
Am Abend folgte dann Apollon. Ein Workout, das ich bis jetzt zwei Mal absolviert habe. Dabei muss man zunächst 25 Burpees machen, dann 400m Run, 50 Squats und nochmals 400m Run und das Ganze 3 Runden lang. Die anfänglichen Burpees machte ich in der ersten Runde sehr langsam um mir meine Kräfte für die 400m laufen zu sparen, was dann auch gut klappte.

Die 50 Squats konnte ich in jeder Runde ohne Pause durchziehen. Auch das 2. Laufen in der ersten Runde war ok. In Runde 2 und 3 fielen mir die Burpees dann aber schon deutlich schwerer. Da Burpees im Vergleich zum Laufen ja keine wirkliche Erholung sind reduzierte ich mein Tempo beim Laufen in Runde 2 und beim ersten der letzten Runde um die Burpees ohne Pause machen zu können. In der letzten Runde konnte ich dann auch beim letzten Laufen nochmal Gas geben und konnte somit meine Zeit vom letzten Mal ungefähr halten.

Trainingseinheit3: Metis, Hera, Dione

Mein letzter Tag der Hell Days stand heute an. Nach nur wenig Schlaf absolvierte ich die gleichen Freeletics Workouts wie bei Trainingseinheit1. Ich startete wieder mit Metis, was mir heute viel leichter fiel und konnte an meine alten „Erfolge“ anknüpfen. Ich bemühte mich die 10er Runden in einer Zeit um die 45 Sekunden zu schaffen und die 25er Runde dann mit konstanten Tempo und ohne Pausen bei den Burpees in den übrigen < 3 Minuten zu absolvieren.
Als nächstes war wieder Hera an der Reihe. Die Jumps fielen mir wieder leicht und ich konnte dieses Mal in jeder Runde alle ohne Pause durchziehen. Für die 400 Meter laufen suchte ich mir eine neue Strecke aus, die nicht, wie bei Trainingseinheit 1 immer fortlaufend war, sondern rannte ich heute immer die gleiche Strecke, was mir dabei half in jeder Runde ein ähnliches Tempo zu haben, da ich mich an einigen Stellen meiner Strecke orientieren konnte und somit das Tempo anpassen konnte. Somit war ich heute auch wieder etwas besser, als gewohnt.
Mein letztes Workout für heute war Dione, was ich mittlerweile nicht mehr so verabscheue. Ich teilte mir die Übungen wie bei Trainingseinheit 2 ein und konnte sie dann auch im gewohnten Tempo durchziehen. Da ich meine Workouts über den Tag gut verteilte und so auch eine gute Regenerationszeit hatte war ich zu Dione auch wieder erholt und fit.

Fazit

Alles in allem, waren die Hell Days zum einen sehr anstrengend aber auch sehr zeitraubend. Da ich in dieser Woche frei hatte, war es kein Problem bis zu 3 Mal am Tage zu trainieren. Unter der Schulzeit wäre das Ganze aber anders. Ich würde dann statt abends Crossfit eine weitere Freeletics Einheit einfügen um meine Workouts absolvieren zu können, was aber auch nur funktioniert, wenn ich morgens oder abends 2 Workouts absolviere. Ich freue mich schon auf meine neue Woche hoffentlich wieder ohne meine Erkältung und mit neuen, anstrengend und fordernden Workouts.

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