Freeletics Cardio & Strength Guide Woche 1

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Freeletics ZitatUnsere Testerin Anna hat nun ihre erste Woche Freeletics mit dem Cardio & Strength Guide abgeschlossen. Nachdem sie noch mit ein paar Nachwirkungen einer Erkältung zu kämpfen hatte wurde sie schon bald vom Freeletics Fieber gepackt. Anna hat bisher noch kein Trainingssystem dieser Art ausprobiert und war dementsprechend gespannt darauf, wie ihr Körper reagieren wird. Im folgenden wird sie dir selber berichten wie die erste Woche für sie verlaufen ist.

Trainingseinheit 1:

Burpees Max: Ich war sehr nervös vor meinem ersten Workout, weil ich noch nie High Intensity Training betrieben habe. Klar war im Volleyballtraining mal eine Zirkel-Einheit dabei, aber das ist trotzdem nicht vergleichbar mit der Anstrengung bei Freeletics.

Meine Nase war noch etwas verstopft von einer Erkältung, die ich seit einer Woche mitschleppte, aber ich hab mich durchgebissen. Ich habe 52 Wiederholungen geschafft. Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist für den Anfang, aber auf jeden Fall will ich diese Zahl das nächste Mal überbieten.

Ich musste einige Male kurz pausieren, um dann wieder loszulegen. Die Burpees haben es auf jeden Fall in sich. Sie fordern alles: Kraft, Ausdauer und vor allem einen starken Willen.
Pull Up Max: Da ich wusste, dass ich sicher nicht mehr als einen richtigen Klimmzug schaffe, hab ich von Anfang an die entschärfte Variante durchgeführt. Da das Workout nur 100 Sekunden umfasste, hab ich mich richtig ins Zeug gelegt.

Freeletics motivationalMeine Lunge war aufgrund der Erkältung noch etwas belegt und ich bekam schlecht Luft, habe aber trotzdem 15 Wiederholungen durchgezogen. Nächstes Mal geht sicher mehr!
Am ersten Tag war ich zusätzlich noch Laufen, weil ich gerade schon mal die Sportklamotten anhatte und ein wenig abschalten wollte. Hat gut geklappt.

 

Trainingseinheit 2:

Squats Max: Diese Übung ist bisher die einzige, die ich ohne Pause absolvieren konnte. Auch wenn die Beine am Ende ziemlich brannten, gibt man automatisch nochmal Gas, wenn man die Uhr laufen sieht. Jede Wiederholung ist es am Ende wert.
Push Up Max: Da die Arme von den Pull Ups vom Tag zuvor noch arg schmerzten, war es nicht so leicht, echte Liegestütze hinzukriegen. Ich habe die entschärfte Variante angewandt, weil ich ansonsten bereits nach wenigen Wiederholungen aufgeben hätte müssen.

Freeletics Motivational Nach dem Workout fühlte ich mich trotz allem gut. Der Schmerz ist ja auch irgendwo ein Zeichen, dass man etwas geleistet hat, und das fühlt sich einfach toll an.
Am Tag der Pause bin ich so 40 Minuten gejoggt und lange spazieren gegangen, um meinen wirklich krassen Muskelkater irgendwie wegzutrainieren. Vor allem die Arme sind sehr schmerzhaft. Da heißt es morgen Zähne zusammenbeißen beim Training.
Ernährungstechnisch geht es mir super. Die Paleo Ernährung ist perfekt für mich, ich esse sehr viel Obst und Gemüse. Zur Unterstützung des Muskelaufbaus gab es viel Hähnchenfleisch mit Rosenkohl.

Trainingseinheit 3:

Trotz Muskelkater lief es eigentlich ganz gut, sodass ich die Burpees sogar mit Stern absolvieren konnte. Nach dem Workout bin ich standardmäßig immer geplättet, aber das Gefühl ist einfach unbezahlbar.

Bin gespannt, ob der Muskelkater bald verfliegt. Ich hoffe es sehr. Die Situps haben mir keine Probleme bereitet. Ich konnte ohne Pause die 300 Sekunden durchhalten. PullUps fallen mir nach wie vor schwer.

Mal sehen, ob sich hier im Laufe der Wochen Erfolge einstellen. Bin gespannt auf das erste Kombi-Programm in der nächsten Trainingseinheit.

Trainingseinheit 4:

Freeletics Cardio MotivationNach zwei Tagen Pause konnte ich voll motiviert mit Aphrodite beginnen. Nach den ersten Burpees wurde mir bereits klar, wie krass diese Einheit werden würde. Ich habe versucht, mich nicht auf die laufende Uhr zu konzentrieren, sondern vielmehr alle Übungen richtig auszuführen.

Ein Stechen in der rechten Schulter hat mir etwas Sorge bereitet, dass ich das Workout nicht bis zum Ende durchziehen konnte, aber die Motivation war dann doch höher als die Schmerzen. Nach dem Training fühlte ich mich klasse, einfach stolz, dass ich es geschafft hatte.

Dass die Wiederholungenin jeder Runde weniger werden, ist sehr motivierend, da man sich jedes Mal denkt: „Ok, in der nächsten Runde wird es leichter.“ Da ich in der Regel nicht frühstücke, sondern nur eine große Tasse Kaffee trinke, konnte ich mit leerem Magen trainieren.

Das zahlt sich bei den zahlreichen Burpees auf jeden Fall aus. Nach dem Workout machte sich dann der Hunger bemerkbar und ich hab mir eine große Gemüsepfanne mit Rührei gemacht. Ich bin sehr gespannt, welche Übungen in der nächsten Woche auf mich zukommen.

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Kommentare (9)
  1. Patrizia 19. Dezember 2013
    • Anna 19. Dezember 2013
  2. Patrizia 19. Dezember 2013
    • Chris 29. Dezember 2013
  3. Patrizia 31. Dezember 2013
  4. Basti 24. Februar 2014
    • Anna 25. Februar 2014
  5. Sebastian 25. Februar 2014

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