Freeletics Cardio & Strength Coach Woche 14

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Durch den Ortswechsel hat Anna nun eine Freeletics Trainingsgruppe was die Motivation natürlich ansteigen lässt. Denn nicht nur der Leistungsdruck nimmt zu, sondern man kann sich auch gegenseitig bei der Technik verbessern. Zusätzlich hat sich ein neuer Trainingsplatz aufgetan, was die Woche perfekt abrundet. Wie die Woche im Detail verlaufen ist, erfährst du jetzt von Anna.

Übersicht

Trainingseinheit 1 & 4

Burpee MAX, Poseidon

Freeletics Motivational nightIch kann es ja immer noch schwer fassen, aber 13 Wochen hartes Freeletics Training sind schon vorbei. Nur noch zwei Wochen, dann wird ein Resultat gezogen. Habe mich aber schon vorsorglich für den 15 Wochen Cardio Guide entschieden, der mich dann weiterhin begleiten wird.

Wie man merkt, hat mich die Freeletics Sucht gepackt und ich werde auch den Sommer über (nicht zuletzt „Bikini Figur“- bedingt) weiterhin viel Zeit auf der Matte verbringen. Ich bin kürzlich umgezogen und trainiere seither meistens in der Gruppe. Das macht richtig Bock und ist noch viel spannender, als alleine. Man hat automatisch eine Art Wettkampf-Gedanken und versucht natürlich, möglichst cool auszusehen vor den anderen Athleten.

Außerdem können Fehler bei der Ausführung von anderen super detektiert und verbessert werden, weil man sich ja selbst beim Trainieren nie beobachten kann. Mit Poseidon und den Burpees ging es mir relativ gut. Allerdings hatte ich derbe Schmerzen in den Armen, sodass ich statt der PullUps lieber Situps gemacht habe. Mein Bauch dankt es mir ja vielleicht, dass ich ihm ein wenig Aufmerksamkeit geschenkt habe. Aus Zeitgründen habe ich die vierte Trainingseinheit auch gleich vorgezogen und direkt im Anschluss absolviert. Das heißt: Nochmal Burpee MAX und Poseidon. Natürlich musste ich bei den Burpees mit einer viel geringeren Wiederholungszahl rechnen, was sich auch bestätigte, aber trotzdem war ich mit dem „Geschafft“-Gefühl am Ende zufrieden. Die Sonne war gerade untergegangen und das verschwitzte heim radeln versetzte mich einfach in eine schöne Stimmung.

Trainingseinheit 2

Kentauros

Freeletics Sit Ups MotivationalVor Kentauros habe ich jedes Mal hohen Respekt. Ich weiß genau, wie anspruchsvoll es mit zunehmender Runden-Anzahl wird. Vor allem die Sprünge, die sich potenziell so leicht anhören, knallen richtig, da die Beine ohnehin schon richtig schwer von den LungeWalks sind. Aber es hilft nix. Freitag Abend ging es zusammen mit ein paar anderen Freeletics Athleten los. Ich habe absichtlich seit dem Mittag nichts mehr gegessen, damit mein Bauch leer ist und er bei den Burpee Froggers (der härtesten Übung ever) nicht zu grummeln anfing. Mit frischer Motivations-Musik auf meinem iPod konnte ich in einer knappen halben Stunde alles erledigen. Danach war ich dafür ziemlich erledigt.

Trainingseinheit 3

Apollon

Freeletics Trainings MotivationWie gut, dass ich durch die Freeletics Gruppe einen perfekten Platz zum Trainieren gefunden habe. Es sind Tore vorhanden, die sich bestens als Klimmzugstange eignen und sogar eine 400 Meter Bahn gibt es. Ein Traum. Dementsprechend euphorisiert ging es dann Sonntag Abend los. Ich stand enorm unter Zeitdruck, um anschließend frisch geduscht und vor allem pünktlich vorm Tatort zu sitzen, haha. Apollon ist echt cool. Bei den Squats ging es nach dem Tiefschlag von letzter Woche wieder aufwärts. Es ging mir sehr gut dabei. Auch die Burpees waren nicht allzu schwer. Bei dem Laufen habe ich versucht, alles möglichst locker anzugehen, um mit einem relativ niedrigen Puls dann in anderen Übungen zu starten. Alles in allem war ich sehr zufrieden, wie eigentlich nach jedem Training. Die Motivation in der Gruppe ist nochmal viel höher als alleine. Viele erzählen ihre Erfolgsgeschichten (z.B. dass sie bisher in noch keinem Workout schlechter gewesen seien, als zuvor o.Ä.) und man tauscht einfach Erfahrungen aus. Nächste Woche kommt wohl noch einmal eine HellWeek auf mich zu. Davor gruselt es mich bisweilen noch sehr, aber ich denke, wenn sie dann vorbei ist, kann ich mir beruhigt ein Bier aufmachen und erst einmal ein wenig stolz auf mich sein.

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