Freeletics Cardio & Strength Guide Woche 2

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Freeletics - Trainingsbeispiel Mit etwas weihnachtlicher Verspätung wollen wir dir die zweite Woche des Freeletics Strength & Cardio Guide Tests präsentieren. Anna welche diesen Freeletics Guide im Moment für uns testet und darüber berichtet hat auch letzte Woche genügend Zeit gefunden um ihrem Training nachzugehen. Satte fünf Trainingseinheiten standen auf dem Programm. Wie es Anna ergangen ist, berichtet sie dir in diesem Beitrag.

Inhaltsverzeichnis

Trainingseinheit 1:

Freeletics MotivationalDione: Als ich das Workout gesehen habe, sind mir beinahe die Augen raus gefallen, weil ich nicht damit gerechnet hätte, dass nach Aphrodite von gestern gleich wieder so ein hartes Programm anstand. Trotz allem hab ich mich irgendwie durchgebissen. Anfangs dachte ich, ich würde es nie schaffen, aber je weiter man dann vorrückt, desto größer wird die Motivation dann auch abzuschließen. Leider hatte ich extreme Schmerzen in der rechten Schulter, die mir echt Sorge bereiten. Daher musste ich nach den ersten 2 x 25 Burpees immer bereits nach 10 aufhören, weil ich meinen Arm nicht mehr heben konnte. Ich werde jetzt zwei Tage pausieren und hoffen, dass sich die Schmerzen einstellen. Dione hat mir viel Spaß gemacht, weil ich bereits jetzt merke, dass mir die Übungen leichter fallen als noch letzte Woche. Vor allem die Burpees würden super klappen, wenn dieses Schulterziepen nicht wäre. Was mir auch immer sehr hilft durchzuhalten, ist gute Musik. Ich drehe die Anlage meistens bis zum Anschlag auf und höre Lieder, die mich vorantreiben. Electro finde ich am besten, denn da bleibt auch eine gewisse Aggressivität nicht aus, die einen zusätzlich anspornt.

 

Trainingseinheit 2:

Freeletics Handstand PushupSquat Max: Das einzige, wogegen man bei den Squat Max ankämpft sind nicht etwa Schmerzen oder fehlende Ausdauer, sondern die Uhr. Durch das Limit, das man sich durch die persönliche Bestleistung gesetzt hat, ist man voll motiviert wenigstens eine Wiederholung mehr zu schaffen als das vorherige Mal. Ich habe sogar 13 Wiederholungen mehr geschafft. Mal sehen, ob ich den Trend weiterhin so halten kann.

Ares: Das Ares Workout sieht auf den ersten Blick „easy“ aus, aber spätestens nach der zweiten Runde merkt man, wie intensiv es ist. Die PullUps konnte ich dieses Mal zwar trotzdem nicht mit Stern abschließen, aber die entschärfte Version fiel mir wesentlich leichter als noch in der Vorwoche. Die Sprint Einheiten sind toll, man hat immer die Uhr im Kopf und sprintet einfach wie von alleine drauf los. Das Workout habe ich wieder vormittags auf nüchternen Magen absolviert, was für mich wirklich das Beste zu sein scheint. Denn mit leerem Bauch habe ich einfach mehr Power. Obwohl das Training nur 10 Minuten gedauert hat, war ich danach richtig platt, der Schweiß lief mir noch etliche Minuten danach über die Stirn aber das Gefühl, wieder mal eine Einheit geschafft zu haben, war großartig.

 

Trainingseinheit 3:

Freeletics motivationalAphrodite: Ich hatte großen Respekt vor Aphrodite diese Woche, weil das bisher das härteste Workout war. Die zwei Tage Pause anfangs der Trainingswoche haben sehr gut getan, weshalb ich ohne Schulterschmerzen durchstarten konnte. Die Burpees liefen besser denn je. Weil ich nicht gerne im Warmen trainiere, habe ich meine Trainingsmatte auf die Terrasse gelegt und in der dunklen Abendluft trainiert. Das war eine gute Idee, die Musik hat mich stark motiviert und ich konnte das Workout mit Stern abschließen. Die Zeit vom letzten Mal habe ich um 3 Minuten überboten, und das, obwohl ich dieses Mal die Pausen zwischen den Durchgängen mitgezählt habe (das hatte ich beim letzten Training falsch gemacht).

 

 

Trainingseinheit 4:

Nutrition Food GuideSquat Max: Die Squats schmerzten zwar heute bereits schon nach ca. 40 Wiederholungen, aber ich habe die Zähne zusammengebissen und meine PB auf 181 gesteigert. Wahrscheinlich waren die Oberschenkel einfach noch sehr beansprucht von Aphrodite gestern. Ich bin gespannt, wann die Kapazität endgültig erreicht ist und ich am Limit bin mit der maximalen Squat-Zahl in 5 Minuten.

Ares: Dieses Workout mag ich wirklich. Es ist kurz und knapp, aber total fordernd. Die PullUps (wenn auch nur die sanfte Variante) gehen immer besser. Das Laufen macht superviel Spaß und die Jack Knifes sind mit 7 Wiederholungen pro Durchgang absolut machbar. Ich habe das Training dieses Mal nachmittags absolviert, und weil das Wochenende mit zwei tanzwütigen Party-Tagen sehr anstrengend für mich war, hat es mich wirklich Überwindung gekostet, loszulegen. Trotzdem bin ich sehr froh, dass ich über meinen Schatten gesprungen bin, denn das Gefühl des „Geschafft Habens“ nach einer Trainingseinheit ist es einfach wert. Inspiriert vom Nutrition Guide gab es zum Frühstück Rührei mit Zimt und Banane. Das gab mir Power und machte vor allem pappsatt.

 

Trainingseinheit 5:

impossible is just a wordDione: Zum Abschluss dieser Woche war nochmal Dione dran. Ich war dieses Mal in der Lage, viel mehr Burpees am Stück zu machen. Das letzte Mal musste ich wegen der Schulterschmerzen fast immer bereits nach 10 Wiederholungen aufhören, aber heute konnte ich die Einheit ohne Probleme zu Ende führen. Das Workout habe ich wieder draußen absolviert, das gefällt mir sehr viel besser als in einem Raum. Es war Spätnachmittag als ich begonnen habe und der Salat vom Mittag lag mir noch im Magen. Ich denke, ich bin eher der Frühaufsteher was das Training angeht. Vormittags fühle ich mich irgendwie leistungsfähiger. Ich denke, ich werde die Workouts für die nächste Woche immer schon morgens absolvieren. Ich bin gespannt, wie meine weiteren Fortschritte aussehen. Bisher bin ich begeistert, was sich bereits in 2 Wochen getan hat. Wenn ich daran denke, unter welchen Schmerzen ich anfangs trainiert habe, ist es wirklich erstaunlich, wie schnell mein Körper sich an die Beanspruchung gewöhnt hat.

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