Freeletics Cardio & Strength Coach Woche 7

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Diese Woche war bei Anna Hell Week angesagt. Und wie sie dir berichten wird hatte diese Woche den Namen auch verdient. Drei Freeletics Workouts am Stück zu absolvieren verlangt einem ein gutes Stück Willen ab. Wie sich Anna trotzdem durchgekämpft hat und warum sie es nicht bereut hat erfährst du jetzt.

Übersicht

 

Hell Day 1: Kentauros, Metis, Aphrodite

Schmerzen! Der erste Tag meiner HellWeek hatte es wirklich in sich. Sieht man erst mal das Pensum des Tages, scheint es einem unmöglich, das Ganze auch nur annähernd durchziehen zu können. Aber irgendwie schaltet der Kopf nach einiger Zeit aus und der Körper übernimmt das Kommando.

setze ziele und erreiche sieDie vielen Burpees schienen mir völlig absurd, aber auf irgendeine Art und Weise kämpft man sich durch. Kentauros fiel mir richtig schwer. Die tiefen Lunch Walks beanspruchen die Muskeln enorm. Die letzten drei Runden von Kentauros waren wirklich eine Qual. Metis und Aphrodite hingegen liefen richtig gut.

Ich konnte trotz der enormen Anstrengung Aphrodite mit einer neuen Bestzeit abschließen. Irgendwie wollte ich einfach so schnell es geht mit dem Training fertig werden, um einfach nur umzufallen und mich auszuruhen. Doch der Schweiß, Schmerz, oder was auch immer, alles ist es wert. Das Gefühl nach so einem HellDay ist einfach unbezahlbar.

Ich würde es als kleines bisschen Stolz beschreiben, dazu kommt Freude über die eigene Leistung und ein wenig Angst vor dem nächsten HellDay, aber alles in allem ein tolles Gefühl. Ich bin gespannt, wie es mir im Rest der HellWeek ergeht.

 

HellDay 2: Aphrodite, Uranos, Jumps Max

Freeletics Motivational nightNoch mit einem ziemlichen Muskelkater vom ersten HellDay habe ich mit Aphrodite begonnen. An den zwei Tagen Trainingspause habe ich versucht, mich richtig gut zu erholen, lecker zu essen, um richtig fit zu sein für die harten Einheiten an HellDay 2. Aphrodite lief wirklich gut.

Ich konnte meine PB toppen und bin voll motiviert in die Jumps gestartet. Diese waren schon wirklich anspruchsvoll, auch wenn es nur 5 Minuten waren. Irgendwann melden sich einfach die Knie zu Wort und flüstern einem zu, man soll doch bitte aufhören zu springen.

Kurz eine Banane gesnackt und weiter ging es mit Uranos. Mein Lieblingsworkout. Ich bin die 2 Kilometer ganz locker und ohne Druck gejoggt. Eigentlich habe ich mir eingeredet, ich tue das, um mal runterzukommen bei all der Anstrengung, jedoch hab ich insgeheim die Vermutung, dass ich nur deshalb so langsam gelaufen bin, um einfach nicht mit dem Rest des Workouts beginnen zu müssen.

Die Burpees haben mich wirklich gekillt, bei den Push und PullUps lief es aber überraschend gut. Auch die Climbers konnte ich gut meistern. Der wahre Irrsinn waren die 100 Jumps am Ende. Ich habe mich aber durchgebissen und es irgendwie durchgezogen, wenn auch zum Schluss mit maximal 5 Jump Wiederholungen am Stück. Der HellDay steckt mir mit Sicherheit noch die nächsten Tage in den Knochen, aber ich gehe trotzdem voll motiviert in den letzten HellDay. Danach überkommt mich hoffentlich ein echtes Erfolgs-Gefühl.

 

HellDay 3: Metis, Hades, Kentauros

Freeletics Motivational Hard workDas Finale der HellWeek hat mich nochmal richtig gefordert. Hades und Kentauros sind einfach hintereinander ein Unding. Metis ist da noch wirklich human dagegen. Die Arme schmerzen bei den vielen Übungen irgendwann richtig krass, aber der einzige Weg, um aus dem Schlamassel zu kommen ist nun mal, sich zusammenzureißen und einfach durchzuhalten.

Was mir bei Kentauros auffällt, ist die abwechselnde Belastung der Beine. Die Jumps fielen mir richtig schwer, weil die Beanspruchung bei den Lunch Walks völlig anders ist. Ich war so froh, als ich endlich fertig war. Wenn ich im Kopf mal grob zusammenrechne, wie viele Burpees ich alleine in dieser Woche absolviert hab, dann überkommt mich echt ein kleines bisschen Stolz.

Auch wenn es enorme Überwindung gekostet hat und ich meinen Bananen-Vorrat mehrmals auffüllen musste, war es die Mühe auf jeden Fall wert. Ich gehe gestärkt aus der ersten HellWeek meines Lebens. Zusätzlich motiviert hat mich diese Woche, dass ein paar Freeletics Athleten auf der ISPO unterwegs waren und von ihrer Performance ein Video hochgeladen haben. Es scheint, als würde dieses High Intensity Training wirklich immer beliebter werden.

Kein Wunder, bei den Erfolgen! Morgen beginnt schon die 8. Woche des Guides. Das ist wirklich unfassbar, wie schnell die Zeit hier vergeht. Ich denke, ich mache mal ein Foto, so als eine Art Zwischenbilanz. Wenn man sich täglich im Spiegel sieht, fällt einem ja der Unterschied zur ersten Woche nicht auf. Mal sehen, ob mir die Bilder schon Erfolge zeigen, was mein Äußeres angeht.

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