Freeletics Cardio & Strength Coach Woche 8

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In der achten Woche Freeletics stand für Anna mit Hyperion ein richtiges kracher Workout an. Aber Anna hat sich auf die Herausforderung gefreut und und das Workout gemeistert. Auch ansonsten berichtet sie von steigender Energie und guten Fortschritten. Die Woche im Überblick aus Annas Sicht findest du jetzt hier.

Übersicht

Hyperion

freeleticsIch war so begeistert, als ich las, dass der Coach mir „Hyperion“ zutraute. Da war ja alles dabei, wovor man als Mädels echt Respekt haben muss: Handstand-PushUps, Straight PullUps usw.! Gerade weil ich mir sicher war, dass ich das Workout unmöglich mit Stern absolvieren konnte, habe ich locker losgelegt und die Übungen so gut es ging absolviert. Auch wenn mich die Einheit richtig viel Kraft gekostet hat, hat sie mir Spaß gemacht. Die Pistols konnte ich leider noch nicht perfekt durchziehen, aber das wird sich hoffentlich noch bessern.

Hades

Freeletics MotivationssprücheBei Hades ist meine Motivation von Mal zu Mal größer, die Bestzeit zu toppen. Ich weiß genau, wie ich mir die Kraft einteilen muss, um am Ende nochmal alles zu geben. Fortschritte merke ich vor allem in der Armmuskulatur. Ich schaffe mittlerweile einige PushUps in der „unverfälschten“ Variante, was mich richtig freut. Jetzt noch an den PullUps arbeiten, dann sieht das Ganze schon ganz ordentlich aus.

Apollon

Weil ich keine 400 Meter Bahn zur Verfügung hatte, habe ich einfach alle 400 Meter-Einheiten zusammengerechnet und bin die Strecke am Anfang am Stück gelaufen. Auch wenn das den Trainingseffekt vielleicht etwas eindämpft, war es mir aus lokalen Begebenheiten nicht anders möglich. Nach dem Laufen habe ich dann die Burpees und Deep Squats abwechselnd absolviert. Das Wetter war sonnig und schön kühl, sodass ich alles geben konnte. Auch wenn die Beine von den Squats schon echt beansprucht werden, bin ich relativ locker aus dem Workout raus gekommen, sodass ich morgen bei Hades bestimmt mit viel Energie durchstarten kann.

Hades

Freeletics - Trainingsbeispiel Am Vormittag bevor ich das zweite Hades Workout für diese Woche angegangen bin, hat jemand in der Freeletics Gruppe ein Foto gepostet, auf dem im Schnee „Freeletics“ stand und darunter wurde kommentiert: „Excuse Number 1: It´s too cold.“ Bei Freeletics gibt es keine Entschuldigung, egal ob es kalt oder warm ist, man Muskelkater hat oder müde ist. Denn man weiß schon vor dem Training, dass das Gefühl nachher einfach zu gut ist, um es missen zu wollen. Bei den Burpees musste ich mich dieses Mal richtig anstrengen, weil meine Oberschenkel noch ziemlich fertig von Apollon waren. Die DeepSquats spürt man einfach sehr lange. Dafür habe ich aber diesmal jeweils 10 von 15 PushUps pro Runde in der strengen Variante ausgeführt. Zwar hat mich diese Verbesserung ein paar Minuten Zeit gekostet (um genau zu sein waren es im Ganzen etwa 3 Minuten mehr als meine PB), trotzdem bin ich aber sehr froh, dass ich das jetzt mal in Angriff genommen habe. Ich will Hades einfach so schnell es geht mit Stern absolvieren. Mal sehen, wie lange ich noch brauche, um auch die PullUps hinzukriegen. Ich fürchte, das könnte sich noch eine Weile ziehen. Auf jeden Fall tue ich alles, um meine Muskeln gut zu nähren. Heute Abend gibt es Burger (zum Superbowl). Ganz Paleo-mäßig ohne Brot und dafür mit viel Gemüse. Die beste Nahrung für die Trainingspause.

BurpeesMax

Freeletics Sit Ups MotivationalAuf die Burpees zum Ausklang der Woche war ich echt gespannt. Ich wollte alles geben, um meine PB zu toppen. Extrem fokussiert und mit einer Menge Koffein im Blut habe ich losgelegt und versucht, die 5 Minuten so gut es geht durchzuziehen, die Pausen kurz zu halten und die Ausführung möglichst exakt zu absolvieren. Mit 65 Burpees war ich schon zufrieden, auch wenn sicher noch mehr drin ist, denn zweimal habe ich kurz abgesetzt und verschnauft. Das werde ich bei der nächsten BurpeeMax Einheit verhindern. Die Woche hat mir sehr gut gefallen, ich hatte viel Spaß bei den Workouts und das Pensum war für mich wirklich perfekt. Fünf mal zu trainieren ist genau richtig, dann hat man immer noch zwei Tage, an denen man relaxen kann bzw. sich anderweitig sportlich betätigen kann. Gerade in anstrengenden Lebensphasen (zum Beispiel Lernzeit o.Ä.) ist das Workout wirklich eine gelungene Abwechslung. Man ist danach einfach entspannt, fühlt sich gut und der Kopf wird frei. Ich bin nach wie vor super motiviert und freue mich jedes Mal auf die Trainingseinheiten.

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